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das Brahma-Bewusstsein ist der Reiter unserer Seele. Die Seele möchte wie ein wildes Pferd durchs Leben galoppieren, um möglichst viele Erfahrungen zu machen. Doch um nicht „auf dem Boden“ zu landen, muss ein Reiter lernen sein Pferd zu führen.
Genauso muss unser Bewusstsein gestärkt und trainiert werden, wenn wir unserem Leben eine klare Richtung geben und selbst bestimmen wollen, welche Erfahrungen wir machen möchten.
Erst wenn Seele und Bewusstsein eine Harmonie bilden, ist unser Ritt durchs Leben kraft- und freudvoll. Es ist an der Zeit, dass wir uns bewusst werden, wie sehr wir selbst die Schöpfer unserer Realität sind.
Deshalb freue ich mich, am 10. Mai zu Himmelfahrt eine Initiation in den Mantra-Meditationsprozess zu geben, durch den du dein Brahma-Bewusstsein erwecken und stärken kannst. Hier kannst du deinen Platz reservieren.
Diesen Donnerstag (am 26.4.) findet wieder unser Meditationsabend statt. Er soll nicht nur Inspiration für deine eigene Meditationspraxis sein, sondern soll auch unsere Gemeinschaftlichkeit fördern. Hier kannst du andere spirituell interessiert Menschen kennenlernen, dich austauschen und in Zukunft können daraus weitere Prozesse entstehen.
Und schliesslich kannst du in meinem Beitrag zum Completion Process endlich mehr darüber lesen, wie man mit Traumaarbeit Verletzungen der Seele heilt, um wieder in den Urzustand der eigenen Vollkommenheit zu gelangen, in dem wir geboren sind.
Ich freue mich auf dich, bis bald!
Ina
ist nicht nur eine Möglichkeit, Inspirationen und Antworten auf Fragen für deine eigene Meditationspraxis zu erhalten, sondern soll auch die Gemeinschaftlichkeit fördern. Hier kannst du andere spirituell interessierte Menschen kennenlernen, gegenseitig Erfahrungen austauschen und in Zukunft können daraus weitere Gruppenprozesse enstehen.
ist nicht nur eine Möglichkeit, Inspirationen und Antworten auf Fragen für deine eigene Meditationspraxis zu erhalten, sondern soll auch die Gemeinschaftlichkeit fördern. Hier kannst du andere spirituell interessierte Menschen kennenlernen, gegenseitig Erfahrungen austauschen und in Zukunft können daraus weitere Gruppenprozesse enstehen.
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